Eichwald-Realschule Sachsenheim

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  Eichwald-Realschule Sachsenheim

Klasse 5/6

Göttliche Funken und rockige Klänge

Konzert der Streicherklassen am Montagabend an der Eichwald-Realschule machte Lust auf mehr

Endlich konnte in der Aula der Eichwald-Realschule wieder ein Streicherkonzert stattfinden. Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause endlich wieder ein Auftritt vor Publikum. Die Freude darüber war bei den Streichern aus den Klassen 5a und 6a und ihren Lehrerinnen Sonja Ameln von der Musikschule Bietigheim und Stephanie Dreher von der Eichwald-Realschule ebenso zu spüren wie beim Publikum.
Den Beginn machten die Streicher der Klasse 5a schwungvoll mit einigen bekannten Melodien aus Volksliedern. Anschließend stellten sie mit großer Spielfreude ihre Instrumentengruppen – Geige, Cello, Kontrabass – solistisch beim allseits bekannten „Freude schöner Götterfunken“ von Ludwig van Beethoven vor. Stolz nahmen sie den Applaus des Publikums für ihren ersten, souverän gemeisterten Auftritt entgegen.
Den Übergang zwischen den beiden Streicherklassen machte Angelos aus der 6a, der auf der Geige solistisch den Song „The Wellerman“ spielte. Ein neuseeländisches Volkslied, das 2021 durch ein TikTok-Cover die Charts stürmte und das Angelos mit Bravour meisterte.
Nun führte die 6a das Publikum durch verschiedene Epochen der Musikgeschichte und zeigte, dass sie trotz Corona und Homeschooling viel auf ihren Instrumenten gelernt hat. Bravourös präsentierten sie so verschiedene Musikstücke wie den Cancan von Offenbach oder „Love me tender“ von Elvis Presley. Den Abschluss bildeten rockige Klänge unter anderem im Klassiker „We will rock you“ von Queen. In diesem bunten musikalischen Querschnitt stellten die jungen Musiker ihr Können unter Beweis. Dabei wurden sie einfühlsam von Lorenz Schweizer am Flügel begleitet.
Nach dem Schlussapplaus mit vielen freudig strahlenden Gesichtern waren sich alle einig – das macht Lust auf eine baldige Neuauflage!

 

 

Bild 1: Erster Versuch - nur manche haben etwas zu tun bei der Rettung

Erlebnispädagogischer Tag der Klasse 6a
 
Kurz nach den Ferien ging es für die Klasse 6a nochmal zurück in den Urlaub – unter diesem Überthema durften sie an einem erlebnispädagogischen Tag teilnehmen. Ziel des Tages war, sich untereinander besser kennenzulernen, an den Teamfähigkeiten zu arbeiten und miteinander Spaß zu haben.
 
Los ging es mit dem Bewegungsspiel "Kotzendes Känguru". Hier gab es bestimmte Begriffe, wie zum Beispiel ein kotzendes Känguru, zu denen man immer dann, wenn sie genannt wurden, festgelegte Bewegungen machen musste. So waren wir schnell aufgewärmt und konnten im nächsten Spiel "Ich packe meinen Koffer" die letzten Vorbereitungen für unseren Urlaub treffen.
 
Gut gelaunt starteten wir mit dem Flugzeug in den Urlaub. Doch unglücklicherweise gab es Turbulenzen und das Flugzeug stürzte mitten über dem Meer ab. Wir hatten jedoch Glück im Unglück: wir konnten uns alle wohlbehalten auf eine Insel retten. Jetzt stellte sich nur die Frage, wie wir ohne Flugzeug wieder von der Insel wegkommen sollten... Da fiel uns auf, dass im Meer einige Gegenstände verteilt herumschwammen. Um sie einsammeln zu können, bekamen wir Rescue pads zur Verfügung gestellt, die auf dem Meer schwimmen und auf die wir daher stehen konnten. Allerdings musste man die rescue pads immer festhalten (sonst wurden sie vom Meer weggetrieben und waren verloren) und wir bekamen als Auflage, dass wir nicht mehr reden durften, sobald jemand die Insel verlassen hatte, und dass wir immer eine Verbindung zur Insel haben mussten, um nicht vom Meer weggespült zu werden.
So schafften wir es gleich im 1. Versuch, alle Gegenstände aus dem Meer einzusammeln, darunter ein Satellitentelefon sowie die SIM für das Satellitentelefon.
Allerdings dauerte unser 1. Versuch doch noch recht lange und wir waren uns einig, dass wir das Ganze besser hinkriegen könnten. Darum überlegten wir uns Strategien, wie wir die Rettungsaktion beim nächsten Mal besser organisieren könnten. Wir einigten uns unter anderem auf Signale wie Händeklatschen als Zeichen dafür, dass ab sofort niemand mehr sprechen darf und wir machten aus, dass wirklich jeder etwas tun muss, damit wir schneller zum Ziel kommen konnten.
Unsere Strategien setzten wir dann im 2. Versuch um und waren dieses Mal viel schneller als beim ersten Mal, ganz einfach nur deshalb, weil wir deutlich besser als ein Team zusammengearbeitet haben.
 
Im Anschluss mussten wir noch andere Aufgaben bewältigen, um endlich wieder in die Zivilisation zurückzukommen. So versperrte uns zum Beispiel ein hoher Elektrozaun den Weg – das war aber kein Problem für uns, manche von uns konnten einfach darüber springen und die anderen wurden von den "Großen" einfach über den Zaun gehoben. Am Ende konnten wir alle zusammen unser wohlverdientes Eis genießen – der Urlaub konnte beginnen J
 

2. Versuch: neue Strategie - es bilden sich mehrere Rettungsteams, um keine Zeit zu verlieren

 

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